Braunvieh News | Januar 2019

  Braunviehverband Schweiz
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Braunviehverband Schweiz

Aktuelle Informationen

Mitteilungen aus GL und GA

  • Die Züchterreise an die Bundesschau in Österreich ist seit Mitte Januar bereits ausgebucht. Für weitere Anmeldungen wird eine Warteliste geführt.
  • An der Vorstandssitzung vom 24. Oktober wurde der Gesamtzuchtwert mit dem Fettgehalt ergänzt. Inzwischen wurde der Milchwert mit der gleichen Gewichtung des Fettgehaltes nachgeführt. Diese Änderungen treten mit der April-ZWS in Kraft.
  • Braunvieh Schweiz kontaktierte 106 VZG/VZV mit weniger als 8 Mitgliedern. Die Gespräche zeigen, dass weitere VZG/VZV aufgelöst werden oder die Auflösung planen. Die Unterstützung durch Braunvieh Schweiz wird geschätzt. Der Antrieb muss aber direkt aus den VZG/VZV kommen.
  • Die GL beschloss, die Dienstleistung Hoftafel wieder einzuführen. Angeboten wird eine Standardhoftafel für Braunvieh- (Kuh ohne Hörner) und OB-Betriebe (Kuh mit Hörner). Die Tafel wird in diesem Jahr zu einem Einführungspreis von Fr. 200.- angeboten und ab nächstem Jahr zum kostendeckenden Preis von Fr. 250.-.
  • Swiss Expo 2019: An der Swiss Expo in Lausanne wurden im Vergleich zum Vorjahr leicht mehr Braunviehtiere aufgeführt: Total 836 Tiere rangiert über alle Rassen (Vorjahr 773; +8 %); Brown Swiss 98 Tiere (Vorjahr 85, +15 %); OB 25 Tiere (Vorjahr 23, +9 %).
  • An der ausserordentlichen Generalversammlung vom 17. Dezember 2018 hat die Barto AG die Erweiterung des Aktionariats vollzogen. Neu teilen sich die fenaco Genossenschaft, die Rinder Zuchtorganisationen Swissherdbook, Braunvieh Schweiz, Holstein Switzerland, Mutterkuh Schweiz sowie Swissgenetics und die Schweizer Milchproduzenten mit Identitas AG und Agridea die Aktien der Barto AG. Unser Vorstandsmitglied Dominik Eggel wurde als Vertreter von Braunvieh Schweiz und swissherdbook in den Verwaltungsrat der Barto AG gewählt.


Mitteilungen aus der Vorstandssitzung vom 23. Januar 2019

  • Der Vorstand wurde über den Geschäftsverlauf im Jahr 2018 orientiert. Die Umsätze waren wegen abnehmenden Kuhzahlen leicht rückläufig. Erfreulich entwickelte sich die Dienstleistung Fertalys. Dank der Abo-Lösung wurde ein neuer Rekord von 87'670 Proben aufgestellt.
  • Die SNP-Typisierungen nahmen dank des Programms Bruna Data massiv zu. Im 2018 wurden insgesamt 12'660 Braunviehtiere typisiert (Vorjahr 4'500). Die rasch zunehmende Datenmenge wird es uns ermöglichen, neue Merkmale züchterisch zu bearbeiten. Wir laden alle Betriebe ein, welche die Bedingungen erfüllen, im Programm Bruna Data einzusteigen.
  • Die Abstammungsausweise im zweiten Halbjahr 2019 können dank des Jahresabschlusses 2018 gratis abgegeben werden. Dadurch werden unsere Herdebuchbetriebe finanziell etwas entlastet.
  • In der Zucht gilt es, die Balance zwischen Zuchtfortschritt und Inzuchtzunahme zu finden. Die Anwendung der genomischen Selektion hat dazu geführt, dass einzelne Stiere (z. B. Glenn mit seinen Nachkommen Blooming, Biver) stark eingesetzt wurden. Die Genetiker von Qualitas AG haben eine Methode entwickelt, um ein Optimum zwischen Zuchtfortschritt und Inzuchtzunahme zu erzielen. Diese Methode wird als «Optimum Genetic Contribution» oder abgekürzt als OGC bezeichnet. Der Vorstand wurde über die Methode und erste Erfahrungen orientiert.
  • Der Vorstand hat Stellung zur Agrarpolitik 2022+ genommen. Er begrüsst die Stossrichtung der neuen Tierzuchtförderung. Durch die vorgesehene Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, Qualität der Produkte, Tiergesundheit/Tierwohl, Ressourceneffizienz und Umweltwirkung wird die heutige Realität in der Rindviehzucht besser abgebildet. Die breitere thematische Abstützung der künftigen Tierzuchtförderung wird die Akzeptanz des Einsatzes von öffentlichen Mitteln verbessern.
    Der Vorstand fordert zudem, dass die künftige Agrarpolitik noch stärker auf die Anliegen der Milchwirtschaft und der produzierenden Betriebe ausgerichtet wird.
  • Der Vorstand hat einer Anpassung des Fleischwertes beim Original Braunvieh zugestimmt. Neben den bisherigen Merkmalen Fleischigkeit Banktiere und Bankkälber, Schlachtgewicht Banktiere und Bankkälber wird neu auch die Fettabdeckung für Bankkälber und Banktiere im Fleischwert berücksichtigt. Damit finden die neuen Zuchtwerte für die Fettabdeckung Eingang in den Fleischwert. Die Fettabdeckung und die Fleischigkeit haben einen entscheidenden Einfluss auf den Preis pro kg Schlachtgewicht.

 

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